Monatsrückblick – Juni 2019

Hallöchen ihr Lieben!

Endlich steht das Wochenende vor der Tür! Ich freue mich auf viel Lesezeit, denn mittlerweile bin ich wieder richtig im Lesefieber. Das liegt nicht nur an den großartigen Neuerscheinungen in diesem Monat, sondern auch an den tollen SuB-Büchern, die Ende Juni bei mir eingezogen sind. Was allgemein lesetechnisch im Juni bei mir los war, erfahrt ihr in meinem heutigen Monatsrückblick.

monatsrückblick

Wenn man den Juni mit dem ersten Quartal 2019 vergleicht, war ich eher lesefaul. Ich habe insgesamt nur 9 Bücher mit einer Gesamtzahl von 3177 Seiten gelesen. Dies entspricht einem Tagesdurchschnitt von 106 Seiten. Ich war schon mal deutlich fleißiger, aber durch die Hitze, meinen Urlaub und die extreme Buchsuchteris zu Beginn des Jahres bin ich über einen etwas ruhigeren Lesemonat richtig froh. Mein Jahresleseziel ist trotzdem fast geschafft, denn mich trennen nur noch 16 Bücher von den angepeilten 100. Sollte man in einem halben Jahr schaffen ;)

Leseliste vom Juni 2019:

  • „Fire&Frost – Von der Dunkelheit geküsst“ von Elly Blake
  • „Ein gutes Omen“ von Neil Gaiman und Terry Pratchett
  • „Das weiße Herz“ von Lukas Hainer
  • „Warcross – Neue Regeln, neues Spiel“ von Marie Lu
  • „Tilda Apfelkern – Die schönsten Geschichten aus dem Heckenrosenweg“ von Andreas H. Schmachtl
  • „Erebos“ von Ursula Poznanski
  • „Qualityland“ von Marc-Uwe Kling
  • „Doors ? – Kolonie“ von Markus Heitz
  • „Doors ! – Blutfeld“ von Markus Heitz

Tops und Flops

Der Juni war im Großen und Ganzen ein ordentlicher Lesemonat. Ein paar Bücher haben mich wirklich sehr begeistert, aber es gab auch einige Vertreter, von denen ich mir etwas mehr versprochen habe.

Doch fangen wir mit meinen Highlights an. Nachdem mich „Good Omens“ auf Amazon Prime so überrascht hat, musste ich nach dem Schauen der Miniserie auch unbedingt das Buch lesen. Ich habe es sehr genossen, nochmal mit dem Engel Erziraphael und dem Dämon Crowley die Apokalypse zu vereiteln. Ich kann jedem das Buch nur wärmstens empfehlen.

Ein weiteres Monatshighlight ist „Erebos“ von Ursula Poznanski. Kaum zu glauben, dass ich diesem Buch fast 10 Jahre lang keine richtige Beachtung geschenkt habe. Die Thematik hat mich sofort gecatcht und ich bin nun sehr neugierig auf den zweiten Band.

Mit Tilda Apfelkern habe ich ebenfalls viele schöne Lesestunden verbracht. Ich liebe einfach alle Bücher von Andreas H. Schmachtl und ich freue mich auf neue Abenteuer aus dem Heckenrosenweg.

Etwas enttäuscht war ich von den Bänden der „Doors“-Reihe aus der Feder von Markus Heitz. Die Pilotfolge war wirklich vielversprechend und spannend, aber die einzelnen Episoden haben mich nicht ganz überzeugen können.

Auch „Das weiße Herz“ von Lukas Hainer war ein eher schwacher Dilogieabschluss. Ich bin zwar gut in die Story hineingekommen, aber mir wurde der Plot einfach insgesamt zu kompliziert und zu abstrus. Mir hat die Magie des ersten Bandes sehr gefehlt.

Welche Bücher habt ihr im Juni gelesen? Verratet mir eure Highlights doch einfach in einem Kommentar :)

Ansonsten wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende!

Eure Kathi

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